Das Haus des Doktor Dee
Stil und Technik
Der Roman «Das Haus des Doktor Dee» von Peter Ackroyd zeichnet sich durch eine komplexe Erzählstruktur aus, die zwischen zwei Zeitebenen wechselt: der Gegenwart und der Renaissance. Ackroyd verwendet eine reiche und detaillierte Sprache, um eine Atmosphäre von Mystik und historischer Authentizität zu schaffen. Literarische Techniken umfassen den häufigen Einsatz von Anspielungen und Intertextualität, die es dem Leser ermöglichen, tiefer in den kulturellen und historischen Kontext einzutauchen. Der Autor nutzt meisterhaft Symbolik und Metaphern, um die Themen Zeit, Erinnerung und Identität zu vermitteln. Die Erzählstruktur ist nicht linear, was die Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart unterstreicht und ein Gefühl von zeitlicher Verwirrung und mystischer Ungewissheit erzeugt.
